Aktuelles

 Sportlerehrung 2016″

Auch im Jahre 2016 führte der Kreis Mettmann wieder eine Sportlerehrung für besondere Leistungen im Jahr 2015 durch. Aus dem gesamten Kreisgebiet wurden die Sportler zur Ehrung durch Landrat Thomas Händele in den Lokschuppen Erkrath eingeladen, der auch zahlreiche Politiker beiwohnten. Die Veranstaltung wurde durch ein vielseitiges Rahmenprogramm verschiedenster Vereine des Kreises aufgelockert. Aus Mettmann wurde die 1. Hallen – Boccia Mannschaft der BSG Mettmann für die Erringung des 3. Platzes bei der Deutschen Meisterschaft 2015 in Arnstadt/Thüringen geehrt und erhielt die Urkunde durch den Landrat Thomas Händele.

Folgende Spieler waren zur Teilnahme gemeldet.                                                                         Birigit Büscher, Hans Ewald Büscher, Sigrid Ehrhard, Stanislaw Jarzecki, Wolfgang Leipnitz und Hans Stauff. Auf dem Foto fehlen wegen Verhinderung Sigrid Ehrhard und Wolfgang Leipnitz.

Urkunden-für-die-besten-Sportler-im-Neanderland

Landrat Thomas Hendele ehrte Teams und Einzelkämpfer im Hochdahler Lokschuppen.

Urkunde Mannschaft des Jahres Sportlerehrung 2016-1   SL270363 - Kopie - Kopieren - Kopie

Urkunden für die besten Sportler im Kreis Mettmann - Kopieren

 

Ehre wem Ehre gebührt!

Ehrungsveranstaltung zum Verein des Jahres 2013 im würdigen Rahmen des LVR-Industriemuseums Oberhausen

Hohe Auszeichnung für neun BSNW Vereine

Am 29. März wurden im Rahmen des 3. NRW-Wettbewerbes „Der Behinderten-Sportverein des Jahres 2013 “ acht Vereine vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Behinderten-Sportverband NRW e.V. als Preisträger 2013 ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung wird die in den Vereinen geleistete Arbeit gewürdigt, die beispielhaft in Nordrhein-Westfalen ist.

Der Wettbewerb ist Bestandteil des Aktionsplanes „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Prämiert werden Projekte und Innovationen im Bereich des Vereinssports, die z.B. in den Feldern Inklusion, Integration, Kooperation Schule-Verein als Best-Practice-Beispiele dienen können. Diese sind zur Nachahmung empfohlen und dienen letztlich dem Ziel einer inklusiven und barrierefreien Gesellschaft in NRW.

Eine Jury, bestehend aus den Vertretern der Partner und Förderer des Wettbewerbes sowie der Landesregierung, ermittelte die Preisträger, die im Rahmen einer Feierstunde im LVR-Industriemuseum Oberhausen am Samstag (29.3.) geehrt wurden.

Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der Vorsitzende des Behinderten-Sportverbandes NRW, Reinhard Schneider gratulierten den anwesenden Vereinsvertretern und dankten für den beispielhaften Einsatz für unsere Gesellschaft.

Ehrengäste des Tages waren u.a. Friedhelm Julius Beucher, Präsident Deutscher Behindertensportverband, Walter Schneeloch, Präsident Landessportbund Nordrhein-Westfalen, Ulrike Lubek, Direktorin Landschaftsverband Rheinland, Horst Giesen, Direktor REHACARE Messe Düsseldorf, Theo Goßner, Geschäftsführer Westlotto, Dr. Walter Hauser, Direktor LVR-Industriemuseum, Ingrid Hilmes, Geschäftsführerin Kämpgen Stiftung, Klaus Wehling, OB Oberhausen und Vera Thamm, Weltmeisterin Schwimmen u. Behindertensportlerin des Jahres 2013 sowie Vertreter des Sportausschusses im Landtag NRW und verschiedener Sportfachverbände, Kreis- und Stadtsportbünde.

Durch die kurzweilige Veranstaltung, die mit einem Comedy-Programm von Martin Fromm und Musik der Rockstreicher Mönchengladbach aufgelockert wurde, führte Matthias Berg, Paralympics-Sieger, Welt- und Deutscher Meister, Musiker, Jurist, Fernsehkommentator.

Gefördert wurde der Wettbewerb 2013 von der Messe Düsseldorf, dem Landschaftsverband Rheinland, der Kämpgen Stiftung, Westlotto und dem Landessportbund NRW.

Die Auszeichnung ist mit € 2.000,– dotiert.
Preisträger des Jahres 2013 sind:
· RBS Hückeswagen e.V.
· Füreinander – AG psychisch Kranke im Erftkreis e.V., Hürth
· SC Bayer 05 Uerdingen e.V., Krefeld
· IntegrationsSportgemeinschaft (ISG) Lüdenscheid e.V.
· Turbo-Schnecken Lüdenscheid e.V.
· BSG Mettmann
· SV Blau-Weiß Aasee e.V., Münster
· Dt. Parkinson Vereinigung e.V., Regionalgruppe Siegburg
Auszug aus der Gästeliste/VIP:
· Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes
Nordrhein-Westfalen
· Friedhelm Julius Beucher, Präsident Deutscher Behindertensportverband
· Walter Schneeloch, Präsident Landessportbund Nordrhein-Westfalen
· Ulrike Lubek, Direktorin Landschaftsverband Rheinland
· Horst Giesen, Direktor REHACARE Messe Düsseldorf
· Theo Goßner, Geschäftsführer Westlotto
· Dr. Walter Hauser, Direktor LVR-Industriemuseum
· Ingrid Hilmes, Geschäftsführerin Kämpgen Stiftung
· Klaus Wehling, OB Oberhausen
· Vera Thamm, Weltmeisterin Schwimmen u. Behindertensportlerin des Jahres 2013
sowie Vertreter des Sportausschusses im Landtag NRW und verschiedener Sportfachverbände, Kreis- und Stadtsportbünde.

Verein des Jahres 2013

Laudatio                       BSG Mettmann

 

Wer im Sport einen Frühstart hinlegt, wird im Normalfall disqualifiziert oder zurück geschossen. Im Fall der Behinderten-Sportgemeinschaft Mettmann möchte man jedoch applaudieren und den Verein in seinem Tun anfeuern.

„Wir stehen für Inklusion“ steht auf der Internetseite des Vereins und das ist nicht nur eine leere Phrase, denn das Thema steht in Mettmann bereits seit 10 Jahren auf der Vereinsagenda, lange bevor die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft getreten ist.

Der Verein, gegründet 1958 und damit einer der ältesten Vereine im BSNW, hat sich nicht nur um den Sport behinderter Menschen gekümmert, sondern sich besonders in den letzten 10 Jahren auch bei anderen gesellschaftspolitischen Themen eingebracht. Die uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung wurde in verschiedenen Projekten in den Fokus der Arbeit genommen.

Beispiele sind das Engagement im „Lea Leseclub“, für geistig und körperlich behinderte Menschen, ein Projekt „Nachhilfeunterricht“, bei dem hauptsächlich Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund unterstützt werden.

Geselligkeit spielt neben dem Sport eine bedeutende Rolle in der BSG Mettmann. So werden die von der Spielidee verwandten Spiele Boule und Boccia betrieben. Hierfür wurde sogar im Rahmen eines Nachbarschaftsprojekts ein Boule-Platz angelegt, auf dem Vereinsmitglieder regelmäßig mit Bewohnern eines Altenheims und Interessierten aus der Nachbarschaft Boule spielen. Der Winter wird mit Hallenboccia überbrückt.

Kooperationen und Netzwerkbildung mit Selbsthilfegruppen z.B. Osteoporose und MS, nutzen nicht nur diesen, sondern Personen aus diesen Gruppen konnten so auch für Angebote des Vereins begeistert werden. Für ein Berufskolleg werden Praktikumsplätze im Sport zur Verfügung gestellt.

Wer eine inklusive Weltanschauung nach außen vertritt, sollte die Welt – oder zumindest einen Teil davon – auch angeschaut haben! Mit regelmäßigen, barrierefreien Reisen, die sogar ins Ausland führen, gibt der Verein behinderten und nicht behinderten Menschen die Möglichkeit ihren Horizont zu erweitern.

Ich freue mich sehr, die ausgezeichnete Arbeit des Vereins mit der Auszeichnung zum „Behinderten-Sportverein des Jahres“ würdigen zu dürfen und gratuliere der BSG Mettmann e.V. im Namen der Jury des Wettbewerbs und herzlich!

Die BSG Mettmann wurde zuerst geehrt

 

Auszeichnung Der Verein BSG Mettmann e.V. ist Preisträger im NRW - Wettbewerb Behinderten-Sportverein des Jahres 2013

 

 

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Unser Vereinsvorsitzender Hans Stauff wurde auf der Mitgliederversammlung vom 13.03.2012 für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der BSG Mettmann e.V. geehrt.

Auch von dieser Stelle herzlichen Glückwunsch!

Bossel – Turnier am 09.03.2013 in Hilden

  Mettmann ist Kreismeister

 Zum Siegerteam gehören Gerti Rathmayer, Horst Manderla, Rainer Pothmann, Detlef Bodmann und Stani Jarzecki

 Herzlichen Glückwunsch!

 

Bocciaturnier am 16.02.2013 in Bönen

Weitere Fotos und Ergebnisse in der Rubrik „Impressionen Boccia“.

 

 

 

 

 

 

Bosselturnier am 10.11.12 in Mettmann

Fotos, Bericht und Ergebnisse in der Rubrik „Impressionen Bosseln“.

Schwerbehindertenausweis ab 2013 in Scheckkarten-Format

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(Foto: BMAS)

Ab 1. Januar 2013 wird der Schwerbehindertenausweis kundenfreundlicher: er wird als Kunststoff-Karte in Form der üblichen Bank-Scheckkarten ausgegeben. Auch das
Beiblatt mit Wertmarke für die Nahverkehrsnutzung wird dann auf das neue Format umgestellt, allerdings diese weiterhin getrennt aus Papier.

Das neue Format des Schwerbehindertenausweises ist nicht nur praktischer und nutzer-freundlicher, er erfüllt auch, so der ‘Paritätische’, “einen Wunsch behinderter Menschen nach einem kleineren Ausweisformat, das weniger diskriminierend wirkt”.
Zudem enthält der neue Ausweis erstmalsauch den Hinweis auf Behinderung in englischer Sprache – hilfreich z.B. bei Auslandsreisen. Für Menschen mit Seh-behinderung erhält er zudem den Aufdruck sch-b-a in Brailleschrift.

Der neue Schwerbehinderten-Ausweis ab 2013

Die wichtigsten Merkmale des neuen Schwerbehinderten-Ausweises laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

  • Ausweis heute 13,5 mal 9,5 Zentimeter aus Papier

  • Ausweis künftig aus Plastik im Bankkartenformat

  • neuer Ausweis kann ab dem 1.1.2013 ausgestellt werden
    (Ausweisausgabe erfolgt durch die Länder)

  • den genauen Zeitpunkt der Umstellung legt jedes Bundesland
    für sich fest

  • spätestens ab dem 1.1.2015 werden nur noch die neuen Ausweise
    ausgestellt

  • vorhandene alte Ausweise bleiben gültig. Es müssen also nicht alle
    im Umlauf befindlichen SB-Ausweise umgetauscht werden

Die Änderung der Schwerbehindertenausweis-Verordnung war bereits am 28. März 2012 vom Bundeskabinett beschlossen worden; am 6. Juli 2012 hat auch der Bundesrat der Änderung zugestimmt.


Pressemeldung vom 27.06.2012

Am 12. Juni hatten Stadtjugendfeuerwehrwart Rainer Stauff und sein Vertreter Marco Zerweiss einen besonderen Grund zur Freude. Der Filialdirektor der Kreissparkasse Düsseldorf, Klaus Velleuer, überreichte ihnen persönlich einen Scheck in Höhe von 1.100 Euro für die Mettmanner Jugendfeuerwehr.

Doch nicht nur die Jugendfeuerwehr, sondern diverse Mettmanner Vereine, die ihren Fokus auf Jugendarbeit, Sportförderung sowie Behinderten- und Gefährdetenbetreuung gerichtet haben, freuten sich über die Verteilung von insgesamt von 43.300 Euro. Das Geld stammt aus dem Zweckertrag der PS-Lotterie und soll dazu beitragen, kleinere und größere gemeinnützige Projekte anzuschieben oder zu einem guten Ende zu bringen. Zusätzlich übergab Herr Velleuer jedem Vereinsvertreter ein Los für die nächste PS-Ausspielung.

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Pressemitteilung vom 12.06.2012

Debatte im Bundestag: Sport für Menschen mit Handicap

KREIS METTMANN „Sport trägt entscheidend dazu bei, die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung zu verbessern“: Dessen ist sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll sicher. Der Deutsche Bundestag hat im Plenum über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich des Sports debattiert.
Michaela Noll freute sich über den Erfolg der Bundesregierung, die sich für die Anliegen Behinderter mit einem nationalen Aktionsplan stark gemacht hat.
Der Vorsitzende der Mettmanner Behindertensportgemeinschaft Hans Stauff  lobte die Verbesserung des Angebots für Menschen mit Behinderung. „Besonders die Inklusion, also der gemeinsame Sport von Menschen mit und ohne Handicap, fördert die gesellschaftliche Integration von Behinderten.“ Die Politik hat weitere Ziele, an deren Erreichung sie in den nächsten Jahren arbeiten möchte. „Dazu gehört unter anderem, dass mehr Sportanlagen modernisiert und barrierefrei gestaltet werden“, erläutert Michaela Noll.

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Mitteilung vom 01.06.2012

Barrierefreie Filmangebote für Hör- und Sehbehinderte

Ein Auszug aus dem Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages wurde mir durch die Bundestagsabgeordnete für unseren Wahlkreis zugestellt.

Es wurde zur verstärkten Förderung barrierefreier Filmangebote eine interfraktionelle Protokollerklärung verabschiedet.

Die Filmförderungsanstalt FFA wird voraussichtlich bereits im Herbst die Erstellung einer barrierefreien Fassung zur Förderbedingung machen. Auch die Absicht, in die Richtlinien des

Deutschen Filmförderfonds DFFF die Barrierefreiheit verpflichtend aufzunehmen macht das ernsthafte Bemühen deutlich, Filme für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen.

Filmproduktionen mit Audiodeskriptionen und Untertitelungen müssen selbstverständlich werden.

Eine gesetzliche Regelung dieser Förderbedingungen im Rahmen der anstehenden Novellierung des Filmfördergesetzes ist geboten, wie entsprechende Maßnahmen bei den öffentlich-rechtlichen wie privaten Fernsehanstalten.

Das rasche und aufgeschlossene Handeln der Filmproduzenten, des Verleihs und der Video/DVD- Wirtschaft verdeutlicht die Bereitschaft der Verantwortlichen, wirkliche Teilhabe an Kultur- und Medienangeboten für Menschen mit Behinderung zu ermöglichen.